Deutsche Sportlotterie unterstützt Vereine

Mit jedem Los unserem Verein helfen - Vereinscode 299 angeben !!!

Die Deutsche Sportlotterie fördert olympische und paralympische Sportler – und macht sich gleichzeitig für den Breitensport stark.

Die Vereine sind die Keimzellen des olympischen und paralympischen Sports, hier werden die Grundlagen für die Medaillen geschaffen. Daher sollen auch die Sportvereine von der Deutschen Sportlotterie profitieren.

Über ein einfaches und wirksames Provisionsmodell können registrierte Unterstützervereine ganz direkt und schnell profitieren: Jeder Verein muß seine (volljährigen) Mitstreiter für die Sportlotterie begeistern und zum Loskauf animieren. Jeder Spieler, der beim Kauf eines Loses den Vereinscode angibt, sorgt für eine Provision in Höhe von 8 % des Lospreises, die dem eigenen Verein zugutekommt.

Die Provisionen fließen auf ein Guthabenkonto und können jährlich ausgezahlt werden.

Also: Mitspielen und unseren Provisionscode angeben: 299



Eine großartige Zehnkampfkarriere geht zu Ende

Andre´ Niklaus sagt Adieu - Unser großer Respekt und Alles Gute

„Die Zeit ist gekommen, um neue Ziele zu suchen. Für mich war es wichtig, noch einmal eine akzeptable Höhe im Stabhochsprung zu erzielen. Das ist mir am letzten Wochenende mit 4,50 Metern in Potsdam bei den Berliner Meisterschaften gelungen. Der Stabhochsprung war für mich immer meine Lieblingsdisziplin im Zehnkampf, deswegen war es schön, mit dem Überqueren der Latte meine Karriere zu beenden“, erklärte André Niklaus.

 

In den ersten Jahren der internationalen Karriere lief es wie am Schnürchen: Nach zwei Titeln bei der U23-EM in den Jahren 2001 und 2003 ging es gleich noch zum ersten Mal zur WM der "Großen" nach Paris (Frankreich), wo auf Anhieb der achte Platz heraussprang. In Helsinki (Finnland) und Osaka (Japan) kam André Niklaus als Vierter und Fünfter sogar in die Nähe der Medaillen. Der große Coup gelang dann 2006 in Moskau (Russland) bei der Hallen-WM, als er fünf Punkte mehr sammelte als der spätere Zehnkampf-Olympiasieger Bryan Clay (USA) und auch den damaligen Zehnkampf-Weltrekordler Roman Sebrle (Tschechische Republik) hinter sich ließ: Es gab Gold. 2008 in Peking (China) folgte noch Rang acht bei Olympia.

 

Danach machten Fußprobleme immer wieder einen Strich durch die Rechnung, unter anderem ein Start bei der Heim-WM in Berlin 2009 war nicht möglich. Trotzdem gab der heute 31-Jährige nie auf und kämpfte sich immer wieder ran. Erst 2011 war wieder ein vollständiger Zehnkampf möglich. Für die 8.000-Punkte-Grenze reichte es aber nicht mehr. So reifte die Entscheidung, einen Schlussstrich zu ziehen.

 

Andre´ ist in unserem Verein groß geworden, seit mehr als zwanzig Jahren ist er Mitglied im SV Preußen Berlin. Er hat als Schüler und Jugendlicher hier bei Katrin Buder das ABC der Leichtathletik erlernt und ist seinem Verein immer treu geblieben.